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1949 gründete der Ingenieur Friedrich Niemeyer die Firma " Eisen-Niemeyer" zum Zwecke des
Handels mit Eisen, Eisenwaren, Öfen, Herden und Haushaltwaren.

Ende 1956 verstarb Friedrich Niemeyer, seit Anfang 1957 führte sein Schwiegersohn
Dipl. Bauingenieur Heinz Eckert mit Albert Niemeyer, dem Bruder von Friedrich Niemeyer,
die Firma weiter.Seit Anfang der 70er Jahre ist der Gesellschafter Hansjörg Niemeyer in
der Firma tätig. 1975 wurde der erste Teil der Stahllagerhalle , 1979 die Sanitär Halle
gebaut, 1983 folgte die Renovierung des Geschäftshauses nach mehreren An- und
Umbauten.

1991 verstarb Berta Niemeyer, die Witwe von Friedrich Niemeyer und ihre Tochter Hela
Eckert wurde persönlich haftende Gesellschafterin.1995 wird die Stahllagerhalle erweitert und
die Stahlabteilung zieht in das Bürohaus in der Bahnhofstraße 13, direkt gegenüber der
Stahllagerhalle, in der mittlerweile Stahlkonstruktionen nach DIN 18800 entstehen.

Keine Massenware, sondern individuell für jeden Kunden extra vermessen, geschweißt,
gebohrt und auf Wunsch bis auf die Baustelle geliefert. Aus gesundheitlichen Gründen
mußte Hela Eckert 2006 ihre Tätigkeit als Geschäftsführerin niederlegen.

2007 wurde die Geschäftsführung an Ingo Thoke, der seit 1990 im Unternehmen
tätig ist und an Gudrun Eckert, die seit 1993 in der Firma tätig ist übergeben.

2009 Im Frühjahr begann der Erweiterungsbau am Bürohaus in der Bahnhofstraße 13
um Platz für alle Abteilungen dort zu schaffen und für die Kunden die Wege zu verkürzen
sowie den gewohnt guten Service noch zu verbessern. Sozusagen:

Alles unter einem Dach.